Impressum | Datenschutz

Schnell gefunden

Ausbildung bei St. Cyriak

Mitarbeiter

Bis zu 100 Mitarbeiter in Verwaltung, Hauswirtschaft, Pflege, Sozialem und technischem Dienst, sowie in der Begegnungsstätte Kirnerstube arbeiten nach einem anerkannten Qualitätsentwicklungssystem.Maßstab dafür sind die im Hause entwickelten Standards und das Qualitätssicherungssystem der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Altenhilfeeinrichtungen im Caritasverband der Erzdiözese Freiburg. Die Mitarbeiter werden in allen notwendigen fachlichen und menschlichen Fähigkeiten geschult und unterstützt, damit sie ihre jeweiligen Aufgaben kompetent und verantwortlich erfüllen können.

Orientierung und Leitlinie unseres Handelns

Unsere Arbeit ist Begegnung mit Menschen auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Sie orientiert sich am Einzelnen, an seiner Herkunft, seinen Bedürfnissen, seinen Fähigkeiten, seinen Wertvorstellungen und seiner Biographie, die anerkannt, respektiert und gefördert werden.

Führungsgrundsätze:

Oasentagen 2010 für die Mitarbeiter von St. Cyriak

Furtwangen (isa) Zum Oasentag auf dem Lindenberg bei St. Peter waren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Altenheims St. Cyriak sowie die Mitglieder der Sitzwachengruppe eingeladen.

„Eine Pause machen, damit die Seele nachkommt“ war der Grundgedanke für diesen Tag, frei von Hektik und Alltagssorgen. Nach der auch für alle Mitarbeiter anstrengenden Zeit des Umbaus war die Heimleitung bestrebt, sie alle zu dieser Atempause für die Seele einzuladen.

An diesem Pilotprojekt, eine Idee der Leiterin der Sitzwachengruppe von St. Cyriak, Margarete Dotter, beteiligte sich das Seniorenreferat der Erzdiözese Freiburg. Der in der Altenseelsorge erfahrene Theologe Prof. Gerhard Rummel leitete diese Auszeit. Und wer sich mitten im Alltag nach einer Rast sehnte, kehrte keinesfalls enttäuscht nach Hause zurück.

Um möglichst vielen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen und dennoch einen reibungslosen Ablauf im Haus St. Cyriak zu gewährleisten, standen zwei Termine zur Auswahl. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück im Haus Maria Lindenberg. Nahrung für die Seele in Form von biblischen Impulsen und meditativen Betrachtungen folgten im Lauf des Tages.

Ein Ausschnitt aus den sich im Chorraum der Pfarrkirche St. Stephan in Mainz befindenden Kirchenfenstern von Marc Chagall lud zur Meditation ein. Bei der sich anschließenden Vorstellung lernte man sich kennen, auch der Referent des Tages stellte sich den Teilnehmern vor. Ob beim Lauschen meditativer Gesänge aus Taizé, beim Malen von Mandalas oder beim Jojospielen: Körper und Seele kamen an diesem Tag gleichermaßen zu Ruhe und Einklang. Bei der Betrachtung des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter standen die Teilnehmer vor der Frage: „Wer ist eigentlich mein Nächster?“ Ein beeindruckendes Märchen beendete den Tag. Wie die Mutter in dieser Geschichte ihrem Kind beim Verlassen des Elternhauses drei Symbole überreichte, so waren es auch diese drei Gegenstände, welche die Teilnehmer sich gegenseitig reichten: eine Kerze als Symbol des Lichtes und der Liebe, eine Feder als Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht sowie einen Krug Wasser, weitergereicht mit den Worten: „Mögen die Quellen des Glaubens und der Hoffnung nie versiegen.“ Für alle Teilnehmer war dieser Oasentag eine Möglichkeit, um neue Kraft für den Alltag zu schöpfen, aber auch eine Auszeit vom Alltäglichen und Gewohnten.

 Isabella Heimpel

Bilder von den Oasentagen 2010